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Von Balgstädt bergauf und bergab nach Marienthal – der Hasselbachradweg

6. August 2011 

Mit seinen 23 Kilometern gehört der Hasselbachradweg bei weitem nicht zu den längsten Radwegen in unserer Region. Von 1998 bis 2000 mit einem Kostenaufwand von 2,7 Millionen Mark errichtet, wurde er am 12. Oktober 2000 eingeweiht.

HasselbachradwegDer Radweg beginnt an der Zeddenbacher Mühle zwischen Freyburg und Balgstädt, leider ist die Infotafel, die an dieser Stelle früher stand, seit einiger Zeit verschwunden. Von Naumburg aus gelangt man am besten über den Unstrut- Radwanderweg dorthin. 

Zunächst geht es auf einem gepflasterten Weg die Unstrut entlang stromaufwärts bis in die Ortslage Balgstädt. Die Durchquerung des kleinen Ortes ist nicht ganz einfach, da an entscheidenden Stellen immer mal wieder Schilder fehlen. Hat man die B176 erreicht, überquert man diese und folgt der Landstraße nach Größnitz. Für den wenig geübten Radfahrer ist dieser Abschnitt eine Herausforderung, muss man doch fast 100 Höhenmeter den Berg hinauf. Oben angekommen, kann man in einer Verschnaufpause die sehr gut erhaltene Infotafel zum Hasselbachradweg studieren.

Zur nächsten Station, dem Ort Städten, fährt man auf der Straße weiter, zunächst bergab, dann wieder bergan. Auf Kopfsteinpflaster bringt man die Ortslage hinter sich und weiter geht es auf einem asphaltierten Landwirtschaftsweg bergan, später bergab. Bei der Talfahrt sollte man nicht den Abzweig nach links verpassen auf dem man nach Pomnitz kommt, sonst landet man in Obermöllern und hat den Radweg verlassen.

Kurz vor Pomnitz erreicht man die Landstraße, der man nach links bis zum Ortseingang folgt. Kurz danach zweigt der Radweg nach rechts von der Landstrasse ab, da hier die Schilder zerstört sind, ist Vorsicht geboten. Nun fährt man anfangs auf Asphalt, später auf einem Feldweg nach Burgheßler. Ab hier geht es fast eben auf der Landstraße weiter bis Klosterhäseler.

Kurz nach dem Ortseingang biegt die Straße nach rechts ab, der Radweg folgt aber geradeaus einem Feldweg. Das an dieser Stelle angebrachte Schild ist völlig zugewachsen. Zunächst immer am Ortsrand entlang radelt man ohne jeden Anstieg auf Feldwegen nach Gößnitz, wo man am Ortseingang die Landstraße wieder erreicht. Nach einer kurzen Wegstrecke biegt der Radweg rechts von der Landstraße ab.

Nunmehr geht es schnurgerade und stetig ansteigend auf Beton weiter, bis man den Waldrand erreicht. Dem folgt man zunächst nach rechts, nach einiger Zeit zweigt der Radweg nach links in den Wald hinein ab. Auf einem gut befahrbaren, nur noch leicht ansteigenden Waldweg fährt man weiter, bis man die B250 erreicht. Diese quert man und weiter geht es durch den Wald.

Wenn man den Waldrand erreicht hat, ist es auf einem leicht ansteigendem Feldweg fahrend nicht mehr weit bis zum Zielort Marienthal. Dort angekommen, ist man insgesamt reichlich 300 Höhenmeter bergan und 150 Höhenmeter bergab gefahren.

Für die Rückfahrt nach Naumburg hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man nutzt den Gutschbach-, Biberbach- und Unstrut- Radweg, oder den Finne-, Ilmtal- und Saale- Radwanderweg. Darüber demnächst mehr.

   
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